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    <title>trendschau</title>
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    <dc:publisher>quartier-nord</dc:publisher>
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    <title>trendschau</title>
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  <item rdf:about="http://trendschau.twoday.net/stories/6332907/">
    <title>Alpha-Tester für MyTweetMag gesucht</title>
    <link>http://trendschau.twoday.net/stories/6332907/</link>
    <description>Der Blog hier ist eigentlich geschlossen, aber da ich über einen möglichst unauffälligen Weg nach Alpha-Testern für mein kleines Twitter-Projekt &lt;a href=&quot;http://www.mytweetmag.com&quot;&gt;MyTweetMag&lt;/a&gt; suche, gibt es noch einmal diesen Beitrag. Design ist gruselig und Funktionalitäten noch recht mager, ich weiß, aber für den ersten Probelauf reichts. Wer testen mag, sendet mir einfach eine &lt;a href=&quot;http://www.mytweetmag.com/visitor/index.php/part_public/sect_contact&quot;&gt;kurze Mail&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein kleines Introduction-Video über MyTweetMag: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot; &gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11592242&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1&quot; &gt;&lt;embed src=&quot;http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11592242&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/11592242&quot;&gt;Introducing MyTweetMag&lt;/a&gt; from &lt;a href=&quot;http://vimeo.com/user3595684&quot;&gt;MyTweetMag&lt;/a&gt; on &lt;a href=&quot;http://vimeo.com&quot;&gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

Freu mich über &lt;a href=&quot;http://blog.mytweetmag.com/&quot;&gt;Feedbacks&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Cheers</description>
    <dc:creator>quartier-nord</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 quartier-nord</dc:rights>
    <dc:date>2010-05-11T19:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://trendschau.twoday.net/stories/6105604/">
    <title>Trendschau schließt die Tore</title>
    <link>http://trendschau.twoday.net/stories/6105604/</link>
    <description>Liebe Leser, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach zwei spannenden Jahren mit wenigen, aber dafür interessierten Lesern werde ich die Trendschau künftig ruhen lassen. Kein leichter Abschied, aber die Gründe sind gut: Zum neuen Jahr ein Wechsel in die Festanstellung, der tolle Start vom neuen Blogprojekt &quot;The-do-it-Yourself-Guide to Publishers&quot;, in das ich künftig meine primäre Netz-Energie investieren möchte - und schließlich ist in den letzten zwei Jahren die Unterhaltung etwas zu kurz gekommen: Musik, Filme, Fotos, Kunst, Bücher etc. - und dazu gibt es im Netz viel zu entdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beizeiten werde ich einen Posterous-Blog/Stream einrichten, in dem ich die Fundstücke ohne viel Worte sammele. Bis dahin freue ich mich, möglichst viele Leser beim &lt;a href=&quot;http://www.schreibermag.de&quot;&gt;DIYG&lt;/a&gt; wiederzusehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen ein tolles Fest und einen guten Rutsch!&lt;br /&gt;
Sebastian von der Trendschau.</description>
    <dc:creator>quartier-nord</dc:creator>
    <dc:subject>Informieren</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 quartier-nord</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-23T07:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://trendschau.twoday.net/stories/6081140/">
    <title>Wave Scratch</title>
    <link>http://trendschau.twoday.net/stories/6081140/</link>
    <description>Google Wave hat gestern den 1 Mio. Invite verschenkt, was &lt;a href=&quot;http://www.techcrunch.com/2009/12/07/google-wave-million/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Techcrunch+%28TechCrunch%29&quot;&gt;Techcrunch&lt;/a&gt; wiederum zum Anlass für eine kleine Kritik genommen hat. Denn Techcrunch hat derzeit das gleiche Problem wie vermutlich viele andere auch: Auf der einen Seite gibt es noch kein funktionierendes Alert-System für neue Waves, auf der anderen Seite gibt es noch zu wenige aktive Wave-Nutzer, um den Service permanent (z.B. anstelle der E-Mail) laufen zu lassen. Ich z.B. nutze Wave (trotz Begeisterung) so gut wie gar nicht, da es kaum jemanden zum Waven gibt. Man staune - ich werde sogar meine Wave Invitations (selbst bei Web-Agenturen) kaum los, während mir Google das Invite-Konto immer wieder auffüllt (derzeit noch 11 zu vergeben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um für etwas mehr Begeisterung zu sorgen, hier ein schöner kurzer Wave-Scratch for DJ-Lovers, der in 61 Sekunden humorvoll vorführt, was man mit Wave so alles anstellen kann: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/-VD0wzo_Gw4&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/-VD0wzo_Gw4&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr gibt es auf: &lt;a href=&quot;http://www.techcrunch.com/2009/10/16/videos-google-wave-acts-out-pulp-fiction-and-good-will-hunting/&quot;&gt;Techcrunch&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>quartier-nord</dc:creator>
    <dc:subject>Informieren</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 quartier-nord</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-08T05:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://trendschau.twoday.net/stories/6068287/">
    <title>Quick &amp; Dirty - Das Beste aus der Trendschau-Konzeptwerkstatt</title>
    <link>http://trendschau.twoday.net/stories/6068287/</link>
    <description>Nachdem Sevenload-Gründer Evsan mit &lt;a href=&quot;http://www.ibrahimevsan.de/2009/11/18/3-days-to-market/&quot;&gt;3-days-to-market&lt;/a&gt; ein Mini-Startup in Rekord-Geschwindigkeit realisiert hat, habe auch ich mich hingesetzt, um es ihm gleich zu tun. Zugegeben, da tritt der Klumpfuß gegen die Poleposition an, aber dafür könnt ihr - liebe Mitgründer - gleich aus drei brandheißen Konzepten euer Lieblings-Startup auswählen. Alle sind so, wie ich sie gerne mag: &lt;a href=&quot;http://netzwertig.com/2009/09/20/startups-der-deutschen-gruenderszene-fehlt-es-an-naivitaet/&quot;&gt;völlig naiv&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://ycombinator.com/about.html&quot;&gt;quick &amp; dirty&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;MYtweetMAG&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ganz frisch und ein besonders brandheißes Teil - entsprechend bin ich hier schon in vorsichtigen Gesprächen. Was mir besonders gefällt: Vor zwei Jahren hatte ich analog zu Friendfeed ein Konzept mit ähnlichem Output ausgetüfftelt, das allerdings mit einem dramatischen Aufwand und wohl eher vagen Marktchancen schlechte Karten hatte. Mit MYtweetMAG wird nun alles besser: Minimaler Aufwand sowohl für die Macher, wie auch für die User...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width:425px;text-align:left&quot; id=&quot;__ss_2606885&quot;&gt;&lt;a style=&quot;font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;&quot; href=&quot;http://www.slideshare.net/trendschau/m-ytweet-mag-eng&quot; title=&quot;M Ytweet Mag Eng&quot;&gt;M Ytweet Mag Eng&lt;/a&gt;&lt;object style=&quot;margin:0px&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=mytweetmageng-091129075552-phpapp01&amp;stripped_title=m-ytweet-mag-eng&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=mytweetmageng-091129075552-phpapp01&amp;stripped_title=m-ytweet-mag-eng&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div style=&quot;font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;&quot;&gt;View more &lt;a style=&quot;text-decoration:underline;&quot; href=&quot;http://www.slideshare.net/&quot;&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a style=&quot;text-decoration:underline;&quot; href=&quot;http://www.slideshare.net/trendschau&quot;&gt;trendschau&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;

&lt;b&gt;Your Personal City-Guide&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Personalisierung, Publish on the Fly, Community-Medien, alles ebenfalls ganz heißer Kram. Und Reiseführer sind aus meiner Sicht der Markt, in dem solche neuen Ansätze den größten Nutzen bringen. Ein Startup, dass sicher nicht in drei Tagen aufzuziehen wäre, sondern eher ein (großes) Groß-Projekt ist. Nichtsdestoweniger very spannend. (Ach ja: mobile, blackberry und iphone sind als Output natürlich auch vorgesehen, in der Präsi aber nicht explizit erwähnt):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width:425px;text-align:left&quot; id=&quot;__ss_2102615&quot;&gt;&lt;a style=&quot;font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;&quot; href=&quot;http://www.slideshare.net/trendschau/reiseverlag&quot; title=&quot;Reiseverlag&quot;&gt;Reiseverlag&lt;/a&gt;&lt;object style=&quot;margin:0px&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=reiseverlag-091001035525-phpapp01&amp;stripped_title=reiseverlag&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=reiseverlag-091001035525-phpapp01&amp;stripped_title=reiseverlag&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div style=&quot;font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;&quot;&gt;View more &lt;a style=&quot;text-decoration:underline;&quot; href=&quot;http://www.slideshare.net/&quot;&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a style=&quot;text-decoration:underline;&quot; href=&quot;http://www.slideshare.net/trendschau&quot;&gt;trendschau&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;

&lt;b&gt;Hooks &amp; Filters&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Jaja, Hooks &amp; Filters, ich fand den Namen ja so toll. Tatsächlich ist das Konzept auch pfiffig, nur eben ein bisschen überkomplex. Und genau daran leiden schon zu viele neue Tools (siehe wave, friendfeed &amp; co.). Dass solche Ansätze (Informationsfilterung über Gruppen) jedoch grundsätzlich funktionieren, haben - ohne meines Wissens - vor einiger Zeit schon die Gründer von &lt;a href=&quot;http://www.socialmedian.com/&quot;&gt;socialmedian&lt;/a&gt; bewiesen, und derzeit arbeitet auch Twingly mit seinen Channelz an etwas ähnlichem. Trotzdem würde ich dieses Konzept nicht mehr verfolgen, da ich die zwei vorangegangenen für zeitgemäßer und schlicht besser halte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width:425px;text-align:left&quot; id=&quot;__ss_1595529&quot;&gt;&lt;a style=&quot;font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;&quot; href=&quot;http://www.slideshare.net/trendschau/hooksand-filters-eng&quot; title=&quot;Hooks &amp; Filters&quot;&gt;Hooks &amp; Filters&lt;/a&gt;&lt;object style=&quot;margin:0px&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=hooksandfilterseng-090617011746-phpapp01&amp;stripped_title=hooksand-filters-eng&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=hooksandfilterseng-090617011746-phpapp01&amp;stripped_title=hooksand-filters-eng&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div style=&quot;font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;&quot;&gt;View more &lt;a style=&quot;text-decoration:underline;&quot; href=&quot;http://www.slideshare.net/&quot;&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a style=&quot;text-decoration:underline;&quot; href=&quot;http://www.slideshare.net/trendschau&quot;&gt;trendschau&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;

So. Ich bedanke mich für&apos;s Lesen, wer Interesse, Ideen, Feedbacks oder Feuer gefangen hat, &lt;a href=&quot;http://trendschau.twoday.net/stories/5598228/&quot;&gt;melde sich gern bei mir&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>quartier-nord</dc:creator>
    <dc:subject>Informieren</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 quartier-nord</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-29T14:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://trendschau.twoday.net/stories/6057569/">
    <title>DYIG: Vom RSS-Feed zum PDF-Mag oder E-Book</title>
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    <description>Im Do-It-Yourself-Guide gibt es zwei neue Kurzbeiträge: Der erste stellt vier Tools zur Konvertierung von RSS-Feeds in &lt;a href=&quot;http://www.schreibermag.de/blackbox-tools/vom-feed-zum-pdf-magazin/&quot;&gt;PDF-Magazine&lt;/a&gt; vor, der zweite befasst sich mit fünf Tools zur Wandlung in&lt;a href=&quot;http://www.schreibermag.de/blackbox-tools/vom-feed-zum-e-book/&quot;&gt; E-Book-Formate&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>quartier-nord</dc:creator>
    <dc:subject>Informieren</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 quartier-nord</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-24T06:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://trendschau.twoday.net/stories/6053688/">
    <title>b830c677a58978594c03.pdf</title>
    <link>http://trendschau.twoday.net/stories/6053688/</link>
    <description>&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://trendschau.twoday.net/files/b830c677a58978594c03-pdf/&quot;&gt;b830c677a58978594c03-pdf&lt;/a&gt; (pdf, 0 KB)</description>
    <dc:creator>quartier-nord</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 quartier-nord</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-21T09:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://trendschau.twoday.net/stories/6052513/">
    <title>Blogst du noch oder Magst du schon?</title>
    <link>http://trendschau.twoday.net/stories/6052513/</link>
    <description>Das gesamte Netz befindet sich im Moment aus meiner Sicht in einer sehr spannenden Umbruchsphase: Empfehlersysteme wie Twitter verändern das Informationsverhalten, Aggregationssysteme wie twittertim.es oder rivva zeigen möglicherweise, wie in Zukunft dynamische Portale den Einstieg in die statische Content-Welt vermitteln könnten, und auch bei den statischen Inhalten ist die Experimentierfreude derzeit groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://www.smashingmagazine.com/the-death-of-the-blog-post/&quot;&gt;Smashing-Magazin&lt;/a&gt; hat gestern in einem großen Beitrag gezeigt, wie einzelne Blogger versuchen, ihre Inhalte auch gestalterisch zu individualisieren: Jeder Blogpost bekommt dabei ein eigenes Design. Das Blog selbst wird Magazin-ähnlicher und erinnert an klassisches Printlayout, ohne dabei auf die Vorzüge des Netzes zu verzichten. Vor allem für sehr hochwertige Inhalte finde ich das eine spannende Entwicklung, die in Deutschland auch schon das &lt;a href=&quot;http://www.designmadeingermany.de/magazin/&quot;&gt;DMIG&lt;/a&gt; aufgezeigt hat, allerdings ohne die Individualisierung von Beiträgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://i305.photobucket.com/albums/nn236/trendschau/dmig-1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;display:block; margin:auto;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Experimente von &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://dustincurtis.com/index.html&quot;&gt;Dan Curtis&lt;/a&gt; zum Vergleich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://i305.photobucket.com/albums/nn236/trendschau/dan_curtis1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;display:block; margin:auto;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Beispiel für einen Beitrag:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://i305.photobucket.com/albums/nn236/trendschau/dan_curtis3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;display:block; margin:auto;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Beispiel für einen zweiten Beitrag:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://i305.photobucket.com/albums/nn236/trendschau/dan_curtis2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;display:block; margin:auto;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar, das ist die Designer-Brille und für den Leser erst einmal ungewohnt, vielleicht auch nicht so Funktional wie übliche Blogs. Doch wenn in Zukunft der Trend tatsächlich eher zu dynamischen Aggregationsportalen als Einstieg geht, könnte man sich die Freiheiten bei den &quot;statischen Präsenzen&quot; vielleicht erlauben? Eine spannende Experimentiererei ist es auf jeden Fall...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
via dem Delicious-Feed von &lt;a href=&quot;http://anmutunddemut.de/&quot;&gt;Anmut und Demut&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>quartier-nord</dc:creator>
    <dc:subject>Informieren</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 quartier-nord</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T12:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://trendschau.twoday.net/stories/6047766/">
    <title>Aktion &quot;Blogstars&quot; und Leserpreis 2009</title>
    <link>http://trendschau.twoday.net/stories/6047766/</link>
    <description>Zwei kleine Aktionen, die hier promoted werden wollen: T3N startet vom 16. bis 23 November die Aktion &lt;a href=&quot;http://t3n.de/news/blog-twitterparade-blgstrs-lieblings-newsquellen-258544/&quot;&gt;BL&#9733;GST&#9733;RS&lt;/a&gt;. Gesucht werden deine fünf Lieblings-Blogs und Twitterer zum Thema Entwicklung. Da ich selbst kaum Entwicklerblogs lese, kann ich mich nicht beteiligen, aber angesichts der vielen Preise empfehle ich es gerne weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2009/11/blogstars-1.png&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;200px&quot; style=&quot;display:block; margin:auto&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Aktion stammt von Lovely-Books, dort sucht man derzeit einen Kandidat für den Leserpreis 2009. Die Vorschlagliste ist bereits geschlossen, jetzt kann man aus den 860 nominierten Büchern seinem Favouriten noch bis zum 13. Dezember ein Vote schenken. Unter den Stimmabgaben werden dann ein paar Bücherpakete verlost. &lt;a href=&quot;http://www.lovelybooks.de/leserpreis&quot;&gt;Hier geht&apos;s zur Aktion&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.lovelybooks.de/img/mic_leserpreis/ico_voting.png&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;display:block; margin:auto&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatzinfo von Moritz von Lovely-Books:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Jeden Tag um 17 Uhr geben wir ja die Zwischenergebnisse der Votings im Blog bekannt. Als Dankeschön für die Abstimmung haben wir jetzt sogar noch Sponsoren gefunden, die uns tolle Preise stiften. Die Preise verlosen wir mehrmals wöchentlich unter allen Votingteilnehmern.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>quartier-nord</dc:creator>
    <dc:subject>Informieren</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 quartier-nord</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-17T15:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://trendschau.twoday.net/stories/6046256/">
    <title>Fänd ich gut: twittertim.es für Wordpress</title>
    <link>http://trendschau.twoday.net/stories/6046256/</link>
    <description>Personalisierung ist derzeit Trumpf: Heute startet &lt;a href=&quot;http://www.niiu.de&quot;&gt;Niiu&lt;/a&gt; mit seiner personalisierten Holzzeitung, doch schneller war mal wieder das Netz: Vor wenigen Tagen ist der Dienst &lt;a href=&quot;http://www.twittertim.es&quot;&gt;twittertim.es&lt;/a&gt; online gegangen, der aus Twitterlinks eines Accounts ein personalisiertes Webmagazin baut, d.h. die in Twitter verlinkten Inhalte direkt nutzt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://i305.photobucket.com/albums/nn236/trendschau/twittertimes.jpg&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;display:block; margin:auto;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz verkneifen kann ich mir den Hinweis auf den &lt;a href=&quot;http://trendschau.twoday.net/stories/5933295/&quot;&gt;guten Ratschlag an Nachrichten.de&lt;/a&gt; an dieser Stelle leider nicht ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen anderen Ansatz hat vor einiger Zeit &lt;a href=&quot;http://www.readtwit.com&quot;&gt;readtwit&lt;/a&gt; gewählt, über das sich aus den Twitterlinks eines Accounts zwar kein Magazin, wohl aber ein RSS-Stream erstellen lässt. Besonders interessant: Man kann User oder Hashtags filtern und damit den Output recht gut steuern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://i305.photobucket.com/albums/nn236/trendschau/readtwit.jpg&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;display:block; margin:auto;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ohne diesen kleinen Wunschzettel wird ein twittertim.es-ähnliches Wordpress-Plugin sicher nicht lange auf sich warten lassen, denn damit könnte Wordpress endlich Anschluss zum Lifestreaming finden und auch Blog-Diensten wie Posterious etwas Glammer abluxen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich interessieren würde wäre vor allem:
&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Filter- und Gruppenmöglichkeiten, sodass mehrere Twitterer ein Mag befüllen könnten,&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Die Ansprache bestimmter Kategorien, zum Beispiel eines Kalenders, eines Job-Bereichs etc. Das Tool Doppler macht es einem z.B. möglich, die Veranstaltungseinträge auch bequem per Twitter per Code zu befüllen.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

Hintergedanke sind meine Erfahrungen mit Nachrichtenblogs: www.louis-e.de habe ich vor Monaten trotz relativem Zuspruch aufgegeben, weil die Befüllung schlicht zu zeitintensiv war. Könnte man Twitter als Quasi-Redaktionstool dazwischenschalten und ein Mag auch per Gruppe befüllen, wäre der Arbeitsaufwand drastisch gesenkt. Damit könnten kleine Nischen eine tolles Tool an die Hand bekommen, leserorientierte Magazin-Oberflächen ohne großen Aufwand kollaborativ zu befüllen. In kleinen Branchen, die sich ihre Öffenltichkeit selber schaffen müssen (so war&apos;s bei louis-e) und es praktisch kein zentrales Publikationsorgan, keine zentrale Veranstaltungsliste und praktisch keine journalistischen Inhalte gibt, sehe ich da durchaus Bedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich rechne mal mit vier Monaten, bis so ein Plugin auftaucht ...</description>
    <dc:creator>quartier-nord</dc:creator>
    <dc:subject>Publizieren</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 quartier-nord</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-16T17:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://trendschau.twoday.net/stories/6045303/">
    <title>Review zu Titelhelden im DIYG</title>
    <link>http://trendschau.twoday.net/stories/6045303/</link>
    <description>Im &lt;a href=&quot;http://www.schreibermag.de/editorial-tools/titelhelden-magazin-editor-der-deutschen-post/&quot;&gt;DIYG&lt;/a&gt; gibt&apos;s eine kleine Review zu den &quot;Titelhelden&quot;, ein Online-Magazin-Editor der Deutschen Post, meines Wissens der einzige Online-Editor dieser Art. User können auf der Plattform Druckvorlagen für Print-Magazine online und kollaborativ erstellen. Die Titelhelden sind zwar schon ein Jahr alt, wurden aber vor wenigen Wochen einem Relaunch unterzogen. &lt;a href=&quot;http://www.schreibermag.de/editorial-tools/titelhelden-magazin-editor-der-deutschen-post/&quot;&gt;Hier geht&apos;s zur Kurz-Revue&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>quartier-nord</dc:creator>
    <dc:subject>Informieren</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 quartier-nord</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-16T07:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://trendschau.twoday.net/stories/6035253/">
    <title>Vom Blog zum Buch mit Fastpencil</title>
    <link>http://trendschau.twoday.net/stories/6035253/</link>
    <description>Seit Ende Juli 2009 gibt es einen neuen Mitspieler im kleinen Kreis der Selfpublishing-Tools:&lt;a href=&quot;http://www.fastpencil.com&quot;&gt; PastPencil&lt;/a&gt; ist in dem verschlafenen Örtchen Campbell des Sonnenstaates Californien beheimatet und kann durchaus für frischen Wind bei Buchmachern sorgen. Denn die Publisher-Plattform hat eine entscheidende Neuerung: Man kann Inhalte aus dem Web per Mausklick integrieren und anschließend in der Plattform auch editieren. Wer also seine Inhalte ohnehin online erstellt und zum Beispiel einen Blog betreibt, kann mit wenigen Mausklicks seine Beiträge in ein Buch verwandeln. Damit könnte FastPencil den künftigen Weg beschreiben, der von der Texterfassung über den Import, das Editieren, die Gestaltung bis hin zum Publizieren die gesamte Entstehungskette bedient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie es funktioniert&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nach der Registrierung kommt man zu seiner persönlichen Verwaltungsoberfläche und kann direkt loslegen: Nicht weniger als 12 verschiedene Möglichkeiten der Bucherstellung stehen bereit, vom Kochbuch über persönliche Memoiren bis hin zu einer eher kuriosen Variante: Klassiker wie Bram Stoker&apos;s Drakula einspielen und einfach mal versuchen, es noch besser zu schreiben (an Dostojewskijs Schuld und Sühne kann man sich ebenfalls versündigen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.schreibermag.de/wp-content/uploads/2009/11/fastpencil_1.jpg&quot; style=&quot;display:block; margin:auto;&quot; alt=&quot;FastPencil&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blogger wird eine Funktion besonders freuen: &quot;Turn your blog into a book&quot;. Damit lassen sich Bloginhalte per RSS oder direkt von der Homepage in die Plattform integrieren, die Anforderung von Passwort und Username schützen dabei vor Content-Klau. Schon beim Einspielen vermeidet die Plattform die Unzulänglichkeiten der Konkurrenz: Man kann nicht nur die Zeitspanne für die Beiträge angeben, sondern zusätzlich die Beiträge für den Import einzeln auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.schreibermag.de/wp-content/uploads/2009/11/fastpencil_2.jpg&quot; style=&quot;display:block; margin:auto;&quot; alt=&quot;FastPencil&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal importiert können die Chapter sortiert und - wohl der größte Vorteil der Plattform - auch einzeln editiert werden. Mag sein, dass die ein oder anderen Tools zum Editieren noch ausbaufähig sind. Für die Umwandlung von Blogs in Publikationen gibt es derzeit jedoch keine Plattform mit vergleichbar umfassenden Funktionen auf dem Markt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.schreibermag.de/wp-content/uploads/2009/11/fastpencil_4.jpg&quot; style=&quot;display:block; margin:auto;&quot; alt=&quot;FastPencil&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen Kernfunktionen bietet FastPencil noch diverse Zusätze: Kapitel können kollaborativ bearbeitet werden, wobei zwischen zwei Rechten unterschieden wird: Reviewer, die Kommentieren dürfen und Editor, die eingreifen können. Es gibt einen Market-Place, in dem sich Editoren, Layouter oder Autoren treffen (also ein ähnliches Community-Modell wie bei Tredition.de).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Geschäftsmodell&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Beim Geschäftsmodell verfolgt FastPencil den bekannten Weg der kostenpflichtigen Publikation, den Verkauf von Zusatzleistungen und die Beteiligung am Erlös. Die Grundpreise staffeln sich wie folgt: 

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;
Minimum ist eine Privat-Publikation zu Herstellerkosten (Print-Buch), die über einen Kalkulator abgefragt werden können, oder 9.99$ für ein ePUb oder PDF-Format. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eine Publikation innerhalb des Marketplace kostet 19.99$&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eine Publikation mit ISBN und Distribution über Amazon &amp; Co. kostet als Print- und E-Book 99.99$ oder 59.99$ in jeweils nur einem Format. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Offensichtlich hofft die Plattform auch auf einen Verkauf der Bücher, an dem sowohl der Autor mit einem Honorar, wie auch Fastpencil mit einer Provision beteiligt sind. Dabei wird grundsätzlich unterschieden, ob ein Buch nur privat über den FastPencil-Marketplace verkauft wird, oder ob das Buch eine ISBN erhält und auch außerhalb der FastPencil-Mitgliedschaft erworben werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem privaten Verkauf werden zunächst die Produktionskosten abgezogen, von dem Autorenhonorar wird Fastpencil mit einer Provision von 25% beteiligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem öffentlichen Verkauf über fremde Plattformen wie Amazon &amp; co. erhält der Buchhandel den üblichen Anteil von 40% des Buchladenpreises, der auf den Basispreis (Herstellungskosten + Autorenhonorar + FastPencil-Anteil) aufgeschlagen wird. Erfolgt der Verkauf über den FastPencil-Marktplatz, werden diese 40% zwischen dem Autor und FastPencil aufgeteilt, und zwar wiederum 75% für den Autor und 25% für FastPencil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine letzte Einnahmequelle der Plattform sind freiwillige Servicepackete rund um die Buchpublikation, die mit bis zu 999$ zu Buche schlagen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaut man sich das Konditionengefüge an, kann man den Service Fairness bescheinigen. Vermutlich werden schon in die Herstellungskosten ein gewisser Prozentsatz für die Plattform einberechnet, grundsätzlich dürfte die Plattform jedoch mit den Basispreisen für den Publikationsservice seine Fixkosten abdecken. Das der Service nicht grundsätzlich kostenlos ist, kann als offene Politik bewertet werden: Dass Publikationsdienste nicht mehr kostenlos sind und im Zweifelsfall vom Verlag quersubventioniert werden, sollte für Autoren einsichtig sein. Wer auf einen Bestseller hofft, wird wohl ohnehin zu einem klassischen Verlag gehen, denn die Buchpreise von derartigen Verlagsmodellen können durch die hohen Produktionskosten ohnehin nicht mit hochauflagigen Büchern konkurrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Insgesamt finden sich bei FastPencil viele gute Ansätze wieder, die hierzulande bereits Tredition ausprobiert hat: Das transparente Konditionengefüge, die Preisgestaltung durch den Autor, die angehängte Community etc. Die Stärke von FastPencil liegt jedoch sicher darin, dass es sich nicht mit einer Verkaufsplattform begnügt, sondern den Autoren erstmals vom Schreiben über das Editieren bis zum Publizieren alle nötigen Tools an die Hand gibt und dabei auch die Bedürfnisse einer nicht zu verachtenden Publisher-Gruppe berücksichtigt: die Blogger. Ein Manko ist sicherlich noch, dass keine eigenen Templates entwickeln werden können und damit dem gestalterischen Spielraum Grenzen gesetzt sind. Insgesamt wird mit Fastpencil jedoch ein Tor zu einer umfassenden Publikationsplattform geöffnet.</description>
    <dc:creator>quartier-nord</dc:creator>
    <dc:subject>Publizieren</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 quartier-nord</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-10T07:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://trendschau.twoday.net/stories/6035310/">
    <title>The Do-It-Yourself-Guide to Publishers</title>
    <link>http://trendschau.twoday.net/stories/6035310/</link>
    <description>Da ich mit &lt;a href=&quot;http://www.schreibermag.de&quot;&gt;www.schreibermag.de&lt;/a&gt; noch eine Domain übrig hatte und mal etwas Neues ausprobieren wollte, habe ich unter dem Titel &quot;&lt;a href=&quot;http://www.schreibermag.de&quot;&gt;The Do-It-Yourself-Guide to Publishers&lt;/a&gt;&quot; einen sehr einfach gehaltenen Gemeinschaftsblog aufgesetzt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.schreibermag.de&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.schreibermag.de/wp-content/uploads/2009/10/DIYG.jpg&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;display:block; margin:auto;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da einige Blogger und auch Verlagsexperten das Thema &quot;Selfpublishing&quot; zunehmend umtreibt und auch schon viele sehr gute Beiträge dazu verfasst wurden, wäre es m.E. interessant, das Wissen zu sammeln und eine Art Guide zu entwickeln, der dann wiederum zu einem Print-Buch reifen kann. Als Themen nenne ich mal: Mikis, der Community-Verlag von JPG, FastPencil, BoD-Verlage, Tabbloid &amp; Co, PDF mit PHP, XML in Word usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder, der sich beteiligen möchte und zum Thema etwas vorweisen kann, wird als Autor freigeschaltet und kann dann nach &quot;gutdünken&quot; schalten und walten. Grundsätzlich denke ich vor allem an die Übernahme und Aufarbeitung von bereits bestehenden Beiträgen, aber natürlich sind auch Neubeiträge sehr willkommen. Jeder Autor kann natürlich fleißig Eigenwerbung (Banner) betreiben und wird - in Erwartung eines künftigen Bestsellers - natürlich an den künftigen Einnahmen gleichberechtig beteiligt ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiträge werden nicht nach der Timeline, sondern nach Kategorien gelistet, der Blog ist also eine Art digitale Loseblattsammlung, die auf eure Ergänzungen wartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich freue mich über Mitstreiter...</description>
    <dc:creator>quartier-nord</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 quartier-nord</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-10T07:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://trendschau.twoday.net/stories/6009836/">
    <title>Live-Voting mit Twitter und Power-Point</title>
    <link>http://trendschau.twoday.net/stories/6009836/</link>
    <description>Vielleicht kennt ihr das Problem: Ihr haltet einen Vortrag, eine Lesung oder sonstwas und würdet gerne ein Live-Feedback einsammeln, das über den üblichen (?) Applaus hinausgeht und auch inhaltliche Anmerkungen erlaubt. Doch welche Tools bieten sich dazu an? Genau diese Frage stellte sich mir, nachdem ich mich am vergangenen Donnerstag erstmals für ein Barcamp (Hamburg) angemeldet hatte und dort eine Session vorschlagen wollte: &quot;Ideenschmiede 140x140&quot;: 140 Sekunden für die Vorstellung einer Idee, anschließend 140 Zeichen für das Publikumsfeedback (per Twitter). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wer hätte das gedacht: Nach einiger Recherche bin ich tatsächlich auf ein perfektes Tool für solche und ähnliche Live-Sessions gestoßen (ganz unten vorgestellt):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Umfrage-Tools für Twitter&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Allgemeine Umfrage-Tools für Twitter gibt es eine ganze Menge: Das bekannteste ist sicher &lt;a href=&quot;http://twtpoll.com/&quot;&gt;twtpoll.com&lt;/a&gt;, über das man mit wenigen Clicks eine Umfrage aufsetzen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://twtpoll.com/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i305.photobucket.com/albums/nn236/trendschau/twtpoll.jpg&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;display:block; margin:auto;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Twtpoll greift für die Umfrage selbst jedoch nicht auf Twitter zurück, sondern nutzt twitter nur als Werbetool, um Twitteruser auf die Umfrageseite zu leiten. Die Umfrage selbst findet dann auf twtpoll oder - embedded - einer beliebigen anderen html-Seite über klassische Formulare (Multiple-Choice etc.) statt. Echte Live-Umfragen dürften mit twtpoll eher umständlich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben twtpoll gibt es eine Reihe anderer Tools, die ein ähnliches Prinzip verfolgen, zum Beispiel &lt;a href=&quot;http://pollpigeon.com/&quot;&gt;pollpigeon.com&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://answers.polldaddy.com/&quot;&gt;PollDaddy.com&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Profi-Tool Poll Everywhere&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Im Web bin ich nur auf ein einsames Tool gestolpert, dass sich genau auf diese Form der Live-Umfrage konzentriert: Poll Everywhere mit seinem &lt;a href=&quot;http://www.polleverywhere.com/&quot;&gt;Live Audience Polling&lt;/a&gt;. Ich habe die Seite nicht getestet, da sich das Angebot (auch preislich) doch eher an Profis richtet. Dafür bietet es einige Vote-Möglichkeitenl, wie z.B. SMS, Twitter oder direkt per Web. Für größere Konferenzen etc. also sicher perfekt, für den kleinen Hausgebrauch jedoch möglicherweise etwas überdimensioniert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.polleverywhere.com/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i305.photobucket.com/albums/nn236/trendschau/lifepoll.jpg&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;display:block; margin:auto;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Live-Voten mit Twitter und Power-Point&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Schließlich habe ich dann doch noch ein ganz aktuelles, extrem simples und schlicht geniales Tool für Live-Umfragen gefunden: Im Oktober hat das SAP-Urgestein &lt;a href=&quot;http://timoelliott.com/blog/2009/10/integrating-live-twitter-streams-into-powerpoint-using-xcelsius.html&quot;&gt;Timo Elliot eine freie Power-Point Anwendung&lt;/a&gt; bzw. schlicht eine um Flash erweiterte PPT-Präsentation als Beta-Version veröffentlicht, über die man sehr einfach diverse vorgefertigte Auswertungscharts nutzen kann. Darunter finden sich Balkendiagramme, Stimmungsmesser, Applaus(Geräusch-)messer etc. Für die Abstimmung selbst greift das Tool auf Tweets und frei festlegbare Codewörter zurück. Besonders schön ist, dass man die  Power-Point-Charts beliebig zusammenstellen und nach der Umfrage eben auch abspeichern und verteilen kann (da die Charts live immer wieder neu generiert werden, gehen die Ergebnisse natürlich nach einiger Zeit verloren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab mal ein kleines Filmchen gedreht, um die Einfachheit der Anwendung  zu demonstrieren. Auch wenn die Ideen-Session beim Barcamp nicht durchkommt, wird sich sicher bald eine Gelegenheit finden, das Tool einzusetzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot; style=&quot;display:block; margin:auto;&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/2oVaIMZbWSM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/2oVaIMZbWSM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Beschreibung auf der Privatseite von Timo Elliott geht&apos;s hier: &lt;a href=&quot;http://timoelliott.com/blog/2009/10/integrating-live-twitter-streams-into-powerpoint-using-xcelsius.html&quot;&gt;timoelliott.com&lt;/a&gt;, zum Download des Tools geht es hier: &lt;a href=&quot;http://www.sapweb20.com/blog/powerpoint-twitter-tools/&quot;&gt;sapweb20.com&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer noch andere Möglichkeiten kennt: ich freue mich auf Tipps in den Kommentaren...</description>
    <dc:creator>quartier-nord</dc:creator>
    <dc:subject>Informieren</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 quartier-nord</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-26T06:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://trendschau.twoday.net/stories/5995460/">
    <title>Empfehleraktion &quot;Ein Herz für Blogs&quot; Teil 2</title>
    <link>http://trendschau.twoday.net/stories/5995460/</link>
    <description>Für digitale Schrebergärtner wie mich ist die Aktion &lt;a href=&quot;http://stylespion.de/ein-herz-fuer-blogs-2-am-161009/4918/&quot;&gt;&quot;Ein Herz Für Blogs&quot; vom Stylespion&lt;/a&gt; immer eine gute Gelegenheit, mal einen Blick über den doch recht eng gesteckten Bloggerzaun zu riskieren. Mal sehen, ob auch ich dazu etwas beitragen kann...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://stylespion.de/wp-content/uploads/2009/04/ein-herz-fuer-blogs.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Favblogs möchte ich hier weder erneut vorstellen, noch komplett übergehen, daher hänge ich unten eine kommentarlose Liste an, nachdem ich zuvor ein paar alte und neue &quot;Perlen&quot; vorstelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Souvenier aus Tokyo&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wer bei den Peanuts an Charly Brown und Snoopy denkt, vergisst dabei Hideyo &amp; Tsukiko Ito. Eine ganz große Nummer waren die beiden Schwestern in den 60er und 70er Jahren, als Sie mit ihrem Heimat-, Folk- und Bossa-Sound nicht nur die Film-Musik zu Mothra verbrochen haben, sondern - von Caterina Valente entdeckt - an der Seite von Johannes Heesters und Freddy Quinn auch die deutsche Schlagerszene beglückten -- fraglos mit unfassbarem Kitsch. Leider wurde ein Video, dass die beiden unter dem Kölner Dom und im belgischen Viertel der sechziger Jahre zeigt, auf Youtube gelöscht, doch in gut sortierten Plattenläden findet man auch heute noch ab und zu deren Singles, wie eben ein &quot;Souvenier aus Tokyo&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun war ich selbst noch nie in Japan, habe mich aber eine zeitlang als Hobby-/Trash-DJ für japanischen Shibuya-, Showa- und Beat-Sound verdingt. Aus dieser Zeit stammen meine ältesten Abos von Blogs, die von drei Expats in Tokyo betrieben werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img style=&quot;float:left; margin-right:10px; margin-bottom:5px;&quot; src=&quot;http://i305.photobucket.com/albums/nn236/trendschau/jeansnow.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Den subversiven Sinn des Blognamens jeans(-)now(!) habe ich erst nach Monaten (und einem Blick ins Impressum) als &lt;a href=&quot;http://jeansnow.net/&quot;&gt;jean(-)snow&lt;/a&gt; entschlüsselt. Ich selbst verfolge dessen Blog inzwischen zwar nicht mehr, da ein Tokyo-Urlaub in weiter ferne liegt. Wer jedoch einen Tripp dorthin plant, kann sich in diesem Blog über die echten Insider-Tipps der Tokyoter Design-Szene informieren.
&lt;br style=&quot;clear:both&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img style=&quot;float:left; margin-right:10px; margin-bottom:5px;&quot; src=&quot;http://i305.photobucket.com/albums/nn236/trendschau/neojapon.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Zu den engen Freunden von Jean gehört David Marx, der früher unter neomarxisme und heute unter &lt;a href=&quot;http://neojaponisme.com/&quot;&gt;neojaponisme&lt;/a&gt; zu verfolgen ist. David ist Berufsintellektueller und Fundamental-Musik-Kritiker, der - wie so viele - schwer an der Implosion der Shibuya-Szene gelitten hat (deren bekannteste Vertreter Pizzicato Five sind), und einige phantastische Retrospektiven über diese speziell japanische Musikbewegung beisteuerte. Vermutlich auch heute noch sehr lesenswert.
&lt;br style=&quot;clear:both&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img style=&quot;float:left; margin-right:10px; margin-bottom:5px;&quot; src=&quot;http://i305.photobucket.com/albums/nn236/trendschau/chipple.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Wesentlich kompromissbereiter in Sachen Musik ist &lt;a href=&quot;http://www.chipple.net/mt/&quot;&gt;chipple.net&lt;/a&gt;, bei dem ich auch heute noch ab und zu auf die agenda schaue, um nicht möglicherweise eine neue, spannende Musikbewegung aus dem fernen Land zu verpassen. Aktuell ist da allerdings - soweit ich sehe - wenig zu befürchten...
&lt;br style=&quot;clear:both&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aus dem heimischen Anbau ... &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img style=&quot;float:left; margin-right:10px; margin-bottom:5px;&quot; src=&quot;http://i305.photobucket.com/albums/nn236/trendschau/trotzendorf.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.trotzendorff.de/&quot;&gt;Trotzendorff&lt;/a&gt; hat eigentlich gar nicht so übertrieben viele Inhalte in seinem Blog, was ich manchmal bedaure. Das ganze Blog ist jedoch dank der Aufmachung, der tollen Texte und vor allem der Vernetzung in eine mir eher unbekannte Sophisticated-Blogger-Szene ein Quell großer Freude. Leider fehlt mir schlicht die Zeit, mich näher mit dem Umland von Trotzdendorff zu beschäftigen ... 
&lt;br style=&quot;clear:both&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img style=&quot;float:left; margin-right:10px; margin-bottom:5px;&quot; src=&quot;http://i305.photobucket.com/albums/nn236/trendschau/relevanz.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Eines von vielen Blogs, dass in meinem Feedreader schlummert, ohne, dass ich wirklich zum lesen komme, ist die &lt;a href=&quot;http://ueberschaubarerelevanz.wordpress.com/2009/10/15/the-title-is-not-romantic/&quot;&gt;überschaubare Relevanz&lt;/a&gt;. Daher kann ich auch garnicht wirklich sagen, ob das Blog gut oder schlecht ist, ich möchte nur sagen, ein Blick zu riskieren muss nicht schaden...
&lt;br style=&quot;clear:both&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img style=&quot;float:left; margin-right:10px; margin-bottom:5px;&quot; src=&quot;http://i305.photobucket.com/albums/nn236/trendschau/orange.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Ebenso verhält es sich mit dem Blog &lt;a href=&quot;http://www.orangetopic.de/&quot;&gt;Orange Topic&lt;/a&gt;, das zudem designtechnisch eine echt Augenweide ist und auch mit einem recht bunten Themenmix gefällt. Sobald die Technik ausgereifter ist, werde ich mich klonen, um diese ganzen Blogs entsprechend zu würdigen.  
&lt;br style=&quot;clear:both&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Für die allgemeine Netzbildung seien u.a. an&apos;s Herz gelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://gesundheit.blogger.de/&quot;&gt;Stationäre Aufnahme&lt;/a&gt; (Pharma), &lt;a href=&quot;http://upload-magazin.de/&quot;&gt;Upload&lt;/a&gt; (Publishing/Netz), &lt;a href=&quot;http://www.bwlzweinull.de/&quot;&gt;bwlzweinull&lt;/a&gt; (Medien/Politik/Netz), &lt;a href=&quot;http://leanderwattig.de&quot;&gt;LeanderWattig&lt;/a&gt; (Verlage/Netz), &lt;a href=&quot;http://www.wortgefecht.net&quot;&gt;wortgefecht&lt;/a&gt; (Marketing/Netz), &lt;a href=&quot;http://hemartin.blogspot.com/&quot;&gt;Hugo E. Martin&lt;/a&gt; (Verlage/Netz), &lt;a href=&quot;http://publishing-business.blogspot.com/&quot;&gt;Publishing Business&lt;/a&gt; (Verlage/Netz), &lt;a href=&quot;http://www.drweb.de/magazin/photoshop-button-parade/&quot;&gt;Dr. Weblog&lt;/a&gt; (Webdesing/Netz), &lt;a href=&quot;http://www.texto.de&quot;&gt;texto &lt;/a&gt;(Wordpress/Netz), &lt;a href=&quot;http://www.netzwertig.com&quot;&gt;Netzwertig&lt;/a&gt; (Netz/Netz), &lt;a href=&quot;http://www.deutsche-startups.de&quot;&gt;Deutsche Startups&lt;/a&gt; (Startup/Netz).</description>
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    <title>Mathe, Bücher, Teil 1.</title>
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    <description>&lt;dl&gt;&lt;dt&gt;&lt;img src=&quot;http://i305.photobucket.com/albums/nn236/trendschau/nosfer.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd&gt;Schatten.&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;Herrschaften! So geht das aber nicht! Es kann doch nicht sein, dass ihr es immer noch nicht begriffen habt, wo wir doch seit Wochen nichts anderes üben, wieder und immer wieder!. Wie der Speichel von Pawlows bestem Freund durchtränkte dieser Satz unsere Synapsen immer dann, wenn wir auf den Fluren unseres Kleinstadt-Gymnasiums den Mathematik-Lehrer herbeieilen sahen  mit energischem Schritt, einem rot-weißen Signalmuster, das symptomatisch durch Bluthochdruck und einem Mangel an Melanin, ursächlich jedoch durch ein Übermaß an mathematischen Formeln und pädagogischen Sorgen hervorgerufen wurde, während der zitternde rechte Arm wie ein Seismograph die aufgebrachte Stimmung in den vormals geradlinigen Stapel der schwarzöligen Klassenhefte Marke Pelikan zeichnete, die ihren Schrecken übrigens bis heute nicht verloren haben und seit den Abiturfeierlichkeiten in den tiefen Mulden eines schweren Eichenschreibtisches fast 500 Kilometer von meinem derzeitigen Standort ruhen, des Nachts bisweilen jedoch ihrer Gruft entsteigen, um im trübe flackernden Licht der Erinnerung einen kralligen Schatten an die Mauer der Verdrängung zu werfen, der tagsdrauf in Form eines leicht pelzigen Geschmacks beim schwarzen Morgenkaffee nachzuklingen pflegt. Nur ein einziges Mal, und da mag mich die Erinnerung an längst vergangene Zeiten sogar täuschen, nur ein einziges Mal hat der Lehrer dieses Mantra durchbrochen, selbst überrascht von einem statistisch signifikaten Ausschlag, der den ansonsten hauptschulreifen Klassendurchschnitt positiv verfälschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil 2 folgt.</description>
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