Ich glaube, was Facts und Rivva deutlich zeigen, ist dass man zwar über Feeds eine gute Vorauswahl kriegt, richtige Qualität aber nur per Hand zu erreichen ist. Insofern muss man sich auch fragen, was ein solches Blog-Mag erreichen will. Ich denke, ein "Best of" wäre für die Leser am Interessantesten.
quartier-nord - 4. Jul, 08:50
Handarbeit ist relativ...
denn automatisiert wird eigentlich nur die Einspeisung. Im Gegensatz zu rivva und co. soll jedoch eine redaktionelle Kontrolle bei den beteiligten Bloggern bleiben, die eben über Codewörter steuern, welche Beiträge überhaupt und wenn ja an welcher Stelle im Magazin erscheinen. Die beteiligten Blogs sind also eine Art Redaktionssystem, ein "Gatekeeper" kann dann meinetwegen noch die Endkontrolle übernehmen.
Grundsätzlich schwebt mir auch kein allg. Best-Of-Mag, sondern ein monothematisches Magazin mit maximal 5 bis 10 beteiligten Bloggern vor, das seine Leserschaft vor allem außerhalb der Blogosphäre finden soll. Es ist also nichts anderes als z.B. Scilogs bei Spektrum, nur hübscher und mit Bloggerkooperative statt Verlagshoheit ;-)
Nun gut, ist in Arbeit, dein Blog ist übrigens sehr schön (& interessant), auch Branford-Theme?
Ich glaube nicht, dass das automatisch geht.
Handarbeit ist relativ...
Grundsätzlich schwebt mir auch kein allg. Best-Of-Mag, sondern ein monothematisches Magazin mit maximal 5 bis 10 beteiligten Bloggern vor, das seine Leserschaft vor allem außerhalb der Blogosphäre finden soll. Es ist also nichts anderes als z.B. Scilogs bei Spektrum, nur hübscher und mit Bloggerkooperative statt Verlagshoheit ;-)
Nun gut, ist in Arbeit, dein Blog ist übrigens sehr schön (& interessant), auch Branford-Theme?