Wie ein Magazin-Editor im Web bald aussehen könnte
Mittwoch, 25. Februar 2009 - Kategorie: Publizieren
Adobe hat vor wenigen Monaten den INCONTEXT-EDITOR online gestellt. Mit dem Editor kann man Webseiten frontend redaktionell bearbeiten - man schreibt also direkt in die fertige Homepage hinein, wie sie später auch der Betrachter zu sehen bekommt. Hier geht es zu einem kleinen Live-Test:
Das ganze ist faszinierend und in jedem Fall ein System mit Zukunft, denn es ebnet möglicherweise den Weg zu einer onlinebasierten Editionsplattform. Und diese wiederum wäre ein nützlicher Baustein, um seine Webinhalte mit geringem Aufwand zum Beispiel in ein PDF-Magazin zu verwandeln und somit das crossmediale Publishing auch für kleine Blogbetreiber zu ermöglichen.
Das könnte wie folgt aussehen:
So oder so, man wird wohl noch ein paar Jahre warten müssen, bis solche Möglichkeiten Realität werden...
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Das ganze ist faszinierend und in jedem Fall ein System mit Zukunft, denn es ebnet möglicherweise den Weg zu einer onlinebasierten Editionsplattform. Und diese wiederum wäre ein nützlicher Baustein, um seine Webinhalte mit geringem Aufwand zum Beispiel in ein PDF-Magazin zu verwandeln und somit das crossmediale Publishing auch für kleine Blogbetreiber zu ermöglichen.
Das könnte wie folgt aussehen:
- In einem Portal richtet man - ähnlich wie bei den CSS-Grid-Editoren - einmalig sein persönliches Magazin-Template ein, mit Layout, Schrifttypen etc.
- Anschließend zieht man die Inhalte aus seiner Homepage oder seinem Blog per RSS heraus, sortiert sie nach Rubriken und spielt sie in die Template-Vorlage ein.
- Das grobe Magazin kann man danach über den INCONTEXT-Editor noch einmal nachbearbeiten.
- Zum Schluss wandelt man die Webseite in ein PDF, dass per E-Mail versendet, per Issuu präsentiert oder per Tredition gedruckt werden kann.
So oder so, man wird wohl noch ein paar Jahre warten müssen, bis solche Möglichkeiten Realität werden...
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