Die Lösung: Vom Blog zum Magazin
Donnerstag, 12. März 2009 - Kategorie: Publizieren
Seit Monaten sucht die Trendschau nach einem einfachen Weg, ein Blog in ein Magazin oder E-Book zu verwandeln - und die Lösung ist so denkbar einfach, dass ich mich etwas über die fehlenden Hinweise aus der Leserschaft wundere: Newsletter-Dienste!
Hier der Weg in kurzen Etappen
Newsletter-Abo
Man melde sich bei einem Online-Newsletter-Dienst an, der genug Einstellungsmöglichkeiten bietet. Ich habe Feedblitz gewählt, das kostet zwar ca. 2 Dollar im Monat, dafür erhält man jedoch viele Möglichkeiten und läuft nicht Gefahr, dass der Dienst - wie vor einiger Zeit Zookoda - plötzlich Pleite macht.

Dort ...
Die Mail, die wir anschließend bekommen, hat kein Layout, dafür eine klare Typographie, Bilder und - ganz entscheidend - ein Inhaltsverzeichnis mit internen Bookmarks sowie einer funktionierenden externen Verlinkungen. Also alles, was man für ein E-Book oder E-Magazin benötigt. Diese Mail kann man anschließend im HTML-Format abspeichern.

HTML oder DOC
Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten: Man kann bei HTML bleiben, die Inhalte über einen HTML-Editor bearbeiten und dafür z.B. ein eigenes CSS-Template vorbereiten. Alternativ könnte man es mit einem Newsletter- oder Book-Designer-Programm versuchen.
Ich selbst entscheide mich für Word, vor allem, da die 2007er-Version eine ziemlich gute PDF-Konvertierung integriert hat. Das HTML-Dokument wird nach dem Öffnen sauber in Doc integriert (im Gegensatz zu Web2Book inklusive aller Umlaute und Sonderzeichen) und nun können wir - wie schon einmal gezeigt - über vorbereitete Vorlagen und Makros mit einigen Klicks das Magazin grob erstellen.
Wie aufwändig dann noch die Feinarbeiten sind, wird ein kleiner Selbstversuch demnächst zeigen. Ich hoffe, dass so ein Magazin bzw. E-Book bei guter Vorbereitung und etwas Routine in ein bis zwei Stunden erstellt werden kann. Die verschiedenen Verbreitungsmöglichkeiten - von Kindle über Issue bis Tredition oder E-Mail-Verteiler - stehen dann jedem offen ...
Hier der Weg in kurzen Etappen
Newsletter-Abo
Man melde sich bei einem Online-Newsletter-Dienst an, der genug Einstellungsmöglichkeiten bietet. Ich habe Feedblitz gewählt, das kostet zwar ca. 2 Dollar im Monat, dafür erhält man jedoch viele Möglichkeiten und läuft nicht Gefahr, dass der Dienst - wie vor einiger Zeit Zookoda - plötzlich Pleite macht.

Dort ...
- abonniert man den RSS-FEED seines Blogs
- wählt Intervall und Auslieferungstag (z.B. jeden Freitag)
- filtert bei Bedarf Tags heraus
- erstellt sein eigenes Template.
- möglichst keine sonst übliche Tabellenstruktur haben wollen, die bei der Weiterverarbeitung stört,
- den einzelnen Textsorten möglichst klar unterscheidbare Formate zuweisen möchten .
Die Mail, die wir anschließend bekommen, hat kein Layout, dafür eine klare Typographie, Bilder und - ganz entscheidend - ein Inhaltsverzeichnis mit internen Bookmarks sowie einer funktionierenden externen Verlinkungen. Also alles, was man für ein E-Book oder E-Magazin benötigt. Diese Mail kann man anschließend im HTML-Format abspeichern.

HTML oder DOC
Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten: Man kann bei HTML bleiben, die Inhalte über einen HTML-Editor bearbeiten und dafür z.B. ein eigenes CSS-Template vorbereiten. Alternativ könnte man es mit einem Newsletter- oder Book-Designer-Programm versuchen.
Ich selbst entscheide mich für Word, vor allem, da die 2007er-Version eine ziemlich gute PDF-Konvertierung integriert hat. Das HTML-Dokument wird nach dem Öffnen sauber in Doc integriert (im Gegensatz zu Web2Book inklusive aller Umlaute und Sonderzeichen) und nun können wir - wie schon einmal gezeigt - über vorbereitete Vorlagen und Makros mit einigen Klicks das Magazin grob erstellen.
Wie aufwändig dann noch die Feinarbeiten sind, wird ein kleiner Selbstversuch demnächst zeigen. Ich hoffe, dass so ein Magazin bzw. E-Book bei guter Vorbereitung und etwas Routine in ein bis zwei Stunden erstellt werden kann. Die verschiedenen Verbreitungsmöglichkeiten - von Kindle über Issue bis Tredition oder E-Mail-Verteiler - stehen dann jedem offen ...






Automatisch zum Blogbuch
Danke für den Hinweis!
Zu deinem Tool: sieht auf den ersten Blick spannend aus! Ich würde es kurz in meinem neuen Blog vorstellen oder in bestehende Übersichten integrieren und werde mich demnächst mal registrieren.
Ist leider beschränkt auf die Blogportale, gibt es Pläne, das ganze auch für selbst gehostete Wordpress-Blogs zugänglich zu machen?
Ich arbeite mich gerade selbst in XML, XSLT und WordML ein, um Autoren ein Tool zur Umwandlung anzubieten. Automatische Transformationsdienste im Web gibt es schon einige, es fehlt jedoch fast immer eine Editionsmöglichkeit. Wie sieht es da mit der BookFabrik aus? Habt ihr da mehr Infos zu?
Viele Grüße
Sebastian