Die Twinnwand: Wie mir Twitter gefallen könnte
Sonntag, 29. März 2009 - Kategorie: Informieren
Nun also doch ein Posting über Twitter, obwohl ich mich dem Trend mit aller Macht entgegen gestemmt habe. Ganz gebrochen ist der Damm jedoch noch nicht - doch er könnte, und zwar mit folgender Funktion:

Also: Eine private Twitter-Gruppe zum Thema der eigenen Homepage gründen und diese Twitter-Gruppe samt Twitter-Funktion in die eigene Webseite einbinden. So könnte man nicht nur die Zielgruppe wunderbar binden, sondern dem Leser auch eine universelle Pinnwand-Funktion geben: Nie wieder bei irgendwelchen Schrebergarten-Foren anmelden, tausend Passwörter verwalten und dann doch wieder vergessen. Einfach Gruppenmitglied werden und loslegen.
Leider hält sich Twitter mit Gruppenfunktionen ziemlich zurück. Eine Übersicht über Drittanbieter hat neulich Mashable zusammengestellt. Ein Kommentator verweist dabei auf den Anbieter Presently, der sich eher auf die nicht-öffentliche Business-Variante konzentriert (toll für die Unternehmenskommunikation!) und dabei auch einen Eigenbetrieb anbietet. Ob die Nutzer damit jedoch einen universell einsetzbaren Account erhalten, der am besten auch mit Twitter funktioniert (laut Homepage gibt's ne Api) - ich weiß es nicht.
Fest steht für mich aber: Wie beim Bloggen schon lange geschehen müsste der nächste Twitter-Schritt die Dezentralisierung sein...

Also: Eine private Twitter-Gruppe zum Thema der eigenen Homepage gründen und diese Twitter-Gruppe samt Twitter-Funktion in die eigene Webseite einbinden. So könnte man nicht nur die Zielgruppe wunderbar binden, sondern dem Leser auch eine universelle Pinnwand-Funktion geben: Nie wieder bei irgendwelchen Schrebergarten-Foren anmelden, tausend Passwörter verwalten und dann doch wieder vergessen. Einfach Gruppenmitglied werden und loslegen.
Leider hält sich Twitter mit Gruppenfunktionen ziemlich zurück. Eine Übersicht über Drittanbieter hat neulich Mashable zusammengestellt. Ein Kommentator verweist dabei auf den Anbieter Presently, der sich eher auf die nicht-öffentliche Business-Variante konzentriert (toll für die Unternehmenskommunikation!) und dabei auch einen Eigenbetrieb anbietet. Ob die Nutzer damit jedoch einen universell einsetzbaren Account erhalten, der am besten auch mit Twitter funktioniert (laut Homepage gibt's ne Api) - ich weiß es nicht.
Fest steht für mich aber: Wie beim Bloggen schon lange geschehen müsste der nächste Twitter-Schritt die Dezentralisierung sein...





