Bilderbuch-Startup und Kommentarsystem Tucent
Freitag, 3. Juli 2009 - Kategorie: Informieren
Über einen Bericht von Förderland bin ich zunächst auf das spannende Gründer-Projekt onchestra.com gestoßen. Spannend, weil die Macher sich entschieden haben, den gesamten Gründungsprozess per Blog zu begleiten und dabei auch die Geschäftsidee komplett offen zu legen. Da ich hier ja auch meine vielleicht nicht immer ganz überzeugenden Startup-Konzepte veröffentliche, kann ich diesem Schritt und seiner Begründung nur beipflichten.
Über einen Kommentar bin ich dann weiter zum bereits bestehenden Startup Tucent gestolpert. Tucent ist ein beliebig integrierbares System zur Kommentierung einzelner Textpassagen, also ähnlich wie bei Word oder Acrobat. Der Auftritt ist sympathisch und der Ansatz interessant. Allerdings stellte sich bei mir sofort die Frage nach dem Usernutzen, denn die meisten textlastigen Webseiten (Blogs) sind ja schon mit Kommentarsystemen ausgestattet und werden trotzdem kaum genutzt.

Spontan würden mir Bereiche wie "Hausarbeit / Diplomarbeit" oder ein digitaler Workflow beim Berichtswesen in Unternehmen und der PR- und Marketing-Texterei einfallen. Dafür müsste allerdings ein kompletter und vor allem geschlossener Workflow her. Wenn man hier so etwas wie einen geschlossenen Abstimmungsprozess nach dem Muster Google Wave hinbekäme, also verschiedene Teilnehmer bei Knopfdruck einladen, hätte das durchaus was. Es dürfte allerdings recht schwer werden, die alten Offline- bzw. Intranet-Gewohnheiten in diesen Bereichen zu durchbrechen (Nachtrag: und vor allem die Sicherheitsbedenken zu zerstreuen). Trotzdem, interessanter Ansatz...
Über einen Kommentar bin ich dann weiter zum bereits bestehenden Startup Tucent gestolpert. Tucent ist ein beliebig integrierbares System zur Kommentierung einzelner Textpassagen, also ähnlich wie bei Word oder Acrobat. Der Auftritt ist sympathisch und der Ansatz interessant. Allerdings stellte sich bei mir sofort die Frage nach dem Usernutzen, denn die meisten textlastigen Webseiten (Blogs) sind ja schon mit Kommentarsystemen ausgestattet und werden trotzdem kaum genutzt.

Spontan würden mir Bereiche wie "Hausarbeit / Diplomarbeit" oder ein digitaler Workflow beim Berichtswesen in Unternehmen und der PR- und Marketing-Texterei einfallen. Dafür müsste allerdings ein kompletter und vor allem geschlossener Workflow her. Wenn man hier so etwas wie einen geschlossenen Abstimmungsprozess nach dem Muster Google Wave hinbekäme, also verschiedene Teilnehmer bei Knopfdruck einladen, hätte das durchaus was. Es dürfte allerdings recht schwer werden, die alten Offline- bzw. Intranet-Gewohnheiten in diesen Bereichen zu durchbrechen (Nachtrag: und vor allem die Sicherheitsbedenken zu zerstreuen). Trotzdem, interessanter Ansatz...




